Nicht nur verschlüsselt
Passwörter, Notizen und 2FA-Secrets sind verschlüsselt und zusätzlich in einem gewöhnlich wirkenden Bild (PNG) verborgen: zwei Ebenen mit verschiedenen Aufgaben.
Steganographie bedeutet: Geheimnisse werden unsichtbar in einer gewöhnlich wirkenden Datei verborgen. Bei BlindLock liegt der komplette verschlüsselte Passwort-Tresor im PNG-Träger. Die Tarnung ersetzt die Verschlüsselung nicht — sie ergänzt sie.
Passwörter, Notizen und 2FA-Secrets sind verschlüsselt und zusätzlich in einem gewöhnlich wirkenden Bild (PNG) verborgen: zwei Ebenen mit verschiedenen Aufgaben.
Als Versteck dient ein ganz alltäglicher Dateityp: ein normales PNG-Bild. Es gibt sich nicht als BlindLock-Tresor zu erkennen.
Ein Tresor, der nicht wie ein Tresor aussieht, fällt weit weniger auf als eine sichtbare Tresordatei auf der Festplatte.
Beim Anlegen wird ein PNG-Bild auf deinem Gerät zu deinem Tresor.
Die verschlüsselten Daten werden in die Bildpunkte selbst geschrieben, ein winziger Anteil je Punkt und viel zu wenig, als dass ein Auge es sehen könnte. Das Verfahren heißt F5-Matrixkodierung. Es verteilt die Daten so, dass von sieben Stellen, die es benutzen könnte, höchstens eine verändert werden muss. Je weniger sich ändert, desto weniger unterscheidet sich das Bild von einem unbearbeiteten, auch für Messwerkzeuge, die genau danach suchen.
Die Nutzlast trägt keine Magic Bytes. Es gibt also keine offensichtliche Tresor-Markierung, nach der jemand suchen könnte. Das Einbetten ist darauf ausgelegt, den klassischen statistischen Tests standzuhalten.
Ein Passwort-Manager, der deine Passwörter in einer anderen Datei versteckt, statt sie in einer eigenen Tresordatei abzulegen. BlindLock legt deine Passwörter, Notizen und 2FA-Secrets verschlüsselt in einem PNG-Bild deiner Wahl ab. Steganographie, auch Steganografie geschrieben, ergänzt die Verschlüsselung um eine Tarnung.
Eine PNG-Datei auf deinem Gerät mit mindestens 4,4 Megapixeln, etwa 2100 × 2100 Bildpunkten. BlindLock prüft die Kapazität, bevor etwas geschrieben wird, damit deine Einträge ohne sichtbare Veränderung hineinpassen.
Die Nutzlast trägt keine Magic Bytes, und das Einbetten ist darauf ausgelegt, den klassischen statistischen Tests standzuhalten. Die Tarnung bleibt trotzdem eine Schicht und nicht das Schloss. Was jemand herauszieht, ist verschlüsselter Inhalt, der an dein Gerät gebunden ist.
Eine Kopie des Bildes allein öffnet den Tresor nicht. Es fehlen dein Gerät und die Server-Freigabe, und der Sicherheitschip hält den Geräteanteil versiegelt. Mehr zur Hardwarebindung.
Nicht im PNG. Dokumente, Medien und Archive liegen in eigenen verschlüsselten Datei-Tresoren.
Nein. BlindLock betreibt keine zentrale Tresordatenbank, und Tresorinhalte werden nie an BlindLock-Server übertragen.
Jeder Ratgeber beleuchtet eine Ebene des lokalen Tresor-Modells.
Passt das zu deinem Setup? Dann prüfe die Sicherheitsdetails und sichere dir deine Lizenz über die Preis-Seite.