So funktioniert's
Vier Schritte.
Eine Trägerdatei.
Deine Geheimnisse bleiben bei dir.
Passwörter, Notizen, 2FA-Secrets und Wallet-Einträge liegen vollständig verschlüsselt und steganografisch verborgen in einer gewöhnlich wirkenden PNG-Datei. Größere Dateien werden getrennt davon in einem eigenen verschlüsselten Datei-Tresor gespeichert. Kein Cloudkonto und kein zentraler Tresor-Synchronisationsdienst sind erforderlich.
Einen Tresor öffnen
Jedes Öffnen folgt demselben lokalen Kryptografiepfad. Aktivierung und jeder neue Entsperrvorgang benötigen zusätzlich eine kurze verschlüsselte Verbindung für Lizenz- und Versionsprüfung. Tresorinhalte werden dabei nicht übertragen.
PIN: Eingangstor (Argon2id, ~10 s)
→
Datei (Faktor 1)
→
Passwort (Faktor 2)
→
Gerät (Faktor 3, Sicherheitschip)
→
optional: Sicherheitsschlüssel (Faktor 4)
→
Tresor offen (nur im Arbeitsspeicher)
┌─────────────────────── träger.png ───────────────────────┐
│ │
│ gewöhnlich wirkende Bilddaten │
│ + │
│ versteckter, verschlüsselter Passwort-Tresor │
│ ├── Passwörter und Login-Daten │
│ └── Notizen und TOTP-Secrets │
│ │
└──── Tarnung + Verschlüsselung + Hardwarebindung ─────────┘
große Dokumente und Medien ──► separate verschlüsselte
Datei-Tresor-Container
So öffnet sich der Tresor:
PIN ──► Eingangstor (Argon2id, 256 MiB, ~10 s — kein Tresor-Faktor)
│ entsperrt BlindLocks hardware-versiegelten App-Anker (App-Pfad — keine native Chip-PIN-Policy)
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HKDF kombiniert drei Faktoren zum Tresor-Schlüssel:
1) Datei ── verschlüsselter Tresor, im Träger versteckt
2) Passwort ── Argon2id, speicherhart (512 MiB–4 GB je Gerät)
3) Gerät ── nicht exportierbarer Anker im Sicherheitschip
(TPM 2.0 / Secure Enclave / StrongBox)
(optionaler 4. Faktor: Sicherheitsschlüssel via FIDO2)
│ ein falsches Gerät ergibt einen mathematisch falschen Schlüssel
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Tresor wird entschlüsselt — nur im Arbeitsspeicher
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Tresor im Arbeitsspeicher geöffnet
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wird beim Sperren sofort gelöscht